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simplecaddy |
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Written by udo
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 15:00 Uhr |
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Letzte Fahrt durch eine der schönsten Gegenden der Reise. Mittelgebirge, der Yukon und viele sehen bilden eine atemberaubende Landschaft und laden ein zum Urlaub machen, aber leider ist die Zeit schon um. Gern hätten wir an den Five Finger Rapids oder dem Fox Lake länger verweilt, aber morgen müssen die Wagen abgegeben werden. Wir übernachten auf dem Hi Country RV Park in Whitehorse hinter dem Airport, ein für einen Stadtplatz komfortablen und ruhigen Platz. Empfehlenswert. Alle Alkoholvorräte wurden vernichtet und wehmütig gings ins Bett. Ein toller Urlaub ging zu Ende.
Fazit:
Vieles haben wir gesehen, einiges davon muss ich nicht noch einmal haben. Den Süden Alaskas mit den Orten Seward und Valdez empfand ich als wunderschön, auch die Strecken dorthin waren lanschaftlich ein Traum. Lohnenswert wären vielleicht auch die Orte Kenai oder Homer gewesen. Weitere HiLites war der Denali, die Strecke Haines - Haines Junction und der Top of the World Highway. Ebenso sehr gut gefallen hsat uns die Fahrt auf dem Klondike Highway. Nicht schön, zu teil auch langweilig empfanden wir die Strecken Kluane-Lake - Tok - Fairbanks und die Städte Fairbanks und vor allem Anchorage. Würde ich die Tour noch einmal planen, würde ich Whitehorse - Skegway - Haines - Haines Junction - Klondike Highway - Dawson City - Tok - Valdez - Denali Highway - Denali - Homer und zurück ab Anchorage planen. Sofern denn das Leihtechnisch möglich wäre. Aber unsere Routenplanung hat alle Punkte Alaska berührt und war somit ausgewogen und gut geplant, um einen konmpletten Eindruck von dem riesigen Land zu bekommen. Aber die persönlichen Vorlieben sind nun mal verschieden. Vielen Danke noch mal an das Ehepaar Pfaff, die auch diese Tour wie immer bestens und auf aller Wohl bedacht geführt haben. |
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Written by udo
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 14:54 Uhr |
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Vorbei an den von den Dredges durch wühlten Flussbetten gehts den Klondyke Hwy nach Süden. Die Flußtäler links und rechts sehen aus wie Mondlandschaften. Umgebaggert un den Abraum liegen gelassen. Ganz schlimm. Die Gegend ist interessant, der Yukon begleitet uns. In der Nähe von Minto haben wir wild an einer Historical Side gecampt, da die Strecke bis whitehouse mit 550 Km für einen Tag zu lang war. |
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Written by udo
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 14:49 Uhr |
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Heute einige Ausflüge in die nähere Umgebung. Aber zuerst mal bei Uta in den "Nugget & Ivory" Shop hineingeschaut. Dort gibts echte Nuggets, in diverse Ringe, Anhänger und Ohrringe produziert. Die Inhaberin Uta Reilly erklärt im breitem badischen Dialekt ihre Schmuckstücke und gibt auch einen guten Rabatt. Weiter gehts zur Bonanza Creek Road. Das alte Goldschürfergebiet, wo heute noch Gold gesucht wird. Den alten Schwimmbagger Dredge #4 sollte man unbedingt besichtigen. Die Führung dauert eine Stunde und ist hoch informativ. Weiter hinten an der Strasse kann man sich selber im Goldsurfen üben. dann fuhren wir rauf zum Midnight Doem, den Hausberg von Dawson City. Von dort oben hat men einen wunderbaren Rundblick über die Stadt. Unbedingt rauf fahren |
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Written by udo
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 11:37 Uhr |
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Heute gab es ein weiteres Highlight. Die Fahrt über den Taylor Hwy und dann den "Top of the World Highway". Erste geteert, dann Schotterpiste kommt man zuerst in das Örtchen Chicken. Obwohl, Örtchen ist maßlos übertrieben. Drei Bretterbuden dienen als Store, Saloon und Cafe sowie einem Postamt und ner Tanke. Im Saloon hängen an allen Wänden Visitenkarten, Andenken an Touristen, BH´s, Höschen, alles was Touris hier zurück gelassen haben. Im Store gibts tolle Chicken-Andenken und witzige T-Shirts. Unbedingt anhalten und ansehen. Ein alter Dredge (Goldbagger) steht verwahrlost im ausgetrockneten Flußbett. Weiter dann Richtung Kanadischer Grenze komt man dann nach Boundary, besteht aus zwei Buden und ner Tanke ausser Betrieb. NAch ein paar Meilen sieht man dann auf dem Berge oben die Grenze. Vorher ist eine Parkgelegenheit links ander Strasse mit einem wunderbaren Ausblick auf die Berge rundherum. Umbedingt anhalten. Ab der Grenze dann läuft der Highway über die Gipfel der berge, man kann seinen Verlauf meilenweit verfolgen. Grnadiose Landschaft, jedoch staubige Schotterpsite mit hoher Steinschlaggefahr. Man sollte unbedingt bei der Abreise eine Windschutzscheibenversicherung abschließen, falls man plant, diese Route zu befahren. Die Wohnmobilvermieter machen gute Kasse mit den kaputten Scheiben. Übernachtet haben wir dann auf dem Gold Rush Campground mitten in der Stadt. Zum Übrenachten OK. Abends gings dann ins Diamond Tooth Gerties. Eine Spielbank mit nächtlich 3 mal wechselnder Show. Ist im Preis von $6 für zwei Tage mit drin. Muss man besuchen, wenn man in Dawson ist. Slot Machines, Poker, Roulette, Black Jack, Glücksrad. |
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Written by udo
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 11:20 Uhr |
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Fahrt zurück nach Tok. Tolle Gegend, schöne Landschaft, vor allem ab Glenallen. In Tok gibt es links neben dem Visitorcenter einen schönen Gift-Shop mit tollen, preiswerten Sachen als Mitbringsel.Tolles Wetter wieder an dem Abend. Haben noch lange draußen gesessen und gut getrunken ... :-)) |
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